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Die artgerechte Rohfütterung für den Hund
Teilbarfen

Teilbarfen

Wer sich mit dem Thema der Rohkosternährung beschäftigt hat, ist sicherlich bei seinen Recherchen auf den Begriff „Teilbarfen“ gestoßen. Nun stellt man sich die Frage, was es wohl mit diesem Ausdruck auf sich hat. Wie der Begriff selbst bereits aussagt, barft man seinen Hund nicht vollständig, sondern nur zum Teil. Bei einer zweimaligen Fütterung am Tag unterteilt man […]

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Nahrungsergänzung – muss das sein?

Die Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln hat in den letzten Jahren nicht nur im Bereich der Ernährung für uns Menschen, sondern auch in der Futtermittelindustrie für Haustiere, deutlich zugenommen. Eine breite Auswahl verschiedener Zusätze, wie Tabletten, Pulver, diverse Kräuter und Kräutermischungen, hat zwischenzeitlich einen großen Platz im Verkauf eingenommen. Als Laie oftmals keine leichte Aufgabe, sich hier […]

Was ist BARF?

Was BARF eigentlich bedeutet und wieso es so gesund sein soll, erfahren Sie hier!

Für Einsteiger

BARF leicht und verständlich erklärt. Erfahren Sie, wie der BARF-Einstieg gelingt.

Zu den FAQs

Die häufigsten Fragen zur richtigen BARF-Ernährung und die dazugehörigen Antworten!

BARF-Hundefutter schnell zubereitet

Sehen Sie in unserem Video, wie leicht eine BARF-Mahlzeit zubereitet wird und worauf beim BARFen geachtet werden sollte. Tanja Michels erklärt:

  • Das ist BARF!
  • Warum BARF? Die Vorteile.
  • Wo kaufe ich das richtige Fleisch?
  • Was, wieviel, wie oft?
  • No Gos!
  • Schritt-für-Schritt Zubereitung

Zutatenliste

Mit unserer Zutatenliste erkennen Sie auf einen Blick welche Zutaten für eine BARF-Mahlzeit geeignet sind und welche Ihrem Hund schaden können. Die Zutatenliste können Sie herunterladen, ausdrucken, mit zum Einkaufen nehmen und selbstverständlich auch weiterverteilen.

BARF - Rohfütterung als Alternive

Hundehalter vertreten unterschiedliche Auffassungen, wenn es um die richtige Ernährungsweise ihres Tieres geht. Besonders gerne wird das sogenannte Barfen diskutiert. „Bones and raw food“ („Knochen und rohes Futter“) – so die eigentliche Bedeutung der Abkürzung BARF – wird im deutschen Raum als „biologisch artgerechtes rohes Futter“ verstanden. Dem Hund wird dabei ausschließlich ungekochte Nahrung verfüttert. Dazu gehören Frischfleisch, Knochen, Innereien, Gemüse und Obst. Diese Art der Fütterung birgt viele Vorteile für Hund und Halter. Im Vorfeld gilt es allerdings, sich genau über diese Fütterungsmethode zu informieren.

Die Vorteile von BARF

Der entscheidende Pluspunkt von BARF ist, dass die Fütterung jener Ernährungsweise ähnelt, die Hunde auch in freier Wildbahn hätten. BARF-Befürworter sind sich einig: Die Ernährung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Zudem profitieren Hunde von einer beträchtlich besseren Fitness als solche, die mit vorher erhitzten Produkten ernährt werden. Die Natur weiß was das Beste für das Tier ist, und es ist am Menschen, dem Haustier diese Nahrung zugänglich zu machen, so die These. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Nährstoffgehalt roher Erzeugnisse deutlich höher ist, als bei gekochten Zutaten. Alle wichtigen Nährstoffe wie Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe, sind enthalten. Die rohe Nahrung ist reich an Spurenelementen, die man durch Erhitzen zerstören würde. Die Die gesunde Ernährungsweise kann man den Hunden auch ansehen: ein glänzendes Fell, sehr saubere Zähne und ein angenehmer Körpergeruch zeigen, wie gut BARF für die Tiere ist. Zudem haben die Haustiere eine erhöhte Widerstandskraft und selbst die Kothaufen weisen ein geringeres Volumen, sowie eine schwächere Geruchsintensität auf. Eine industriell vorgefertigte Fütterung hingegen kann dazu beitragen, dass ungesunde Aspekte und Krankheiten vermehrt auftreten. Es wird immer wieder betont, dass in Fertigfutter sogar Abfall enthalten sein könnte, der sich äußerst negativ auf die Gesundheit auswirkt. Ein weiterer Minuspunkt von Industriefutter ist, dass zu viel pflanzliches Protein beigemischt wird. Es ist für fleischfressende Jagdtiere absolut ungeeignet und zieht unweigerlich Krankheiten nach sich. Der Darmtrakt solcher Tiere ist kürzer, da Rohfleisch sehr schnell verdaut wird. Somit verfügen Hunde und Katzen nicht über die biologische Ausstattung, welche für die Verdauung von Pflanzenproteinen notwendig ist. Nierensteine und andere Erkrankungen bleiben kaum aus, so die Fürsprecher der BARF-Ernährung.